© Sven Schnyder

Schreiben 

Erzählen 

Beraten

Aufgewachsen mit weiten Blicken über den Bodensee.

Von Familiengeschichten geprägt.

Frühe Liebe zu Theater und Film.

Heute Autor, Filmemacher und Dozent für Bücher und Film.

Leben und Schreiben in Berlin.

Theaterregisseur in Deutschland und der Schweiz

Regisseur und Produzent von Dokumentarfilmen

Geschäftsführer der Development Agentur Script House

Produzent und Drehbuchautor für Serien und Filme

Dozent für Drehbuch und Produktion

Studienleiter Digital Film School Africa

Romanautor

Studium der Politischen Wissenschaften an der Universität Freiburg und der FU Berlin.

Studium Schauspiel und Regie an der Schauspielakademie Zürich.

Residencies an der UCLA in Los Angeles und der WSOA in Johannesburg.

Stimmen zu  den bisher erschienen Romanen von Jürgen Seidler

 

Kalter Thron“, Kampa Verlag 2025: 

 „Gute Recherche ist ein weites Feld. Seidler bekommt sie hin. Und der Krimi ist spannend. Gut bis sehr gut.“ Ulrike Heitmüller 

„Die Urne im See“ Kampa Verlag, 2024

„Jürgen Seidler, für mich einer der besten deutschsprachigen Krimiautoren, hat einen hochspannenden und intelligenten Kriminalroman geschrieben, der geschickt Privates und Politisches miteinander verbindet.“ Frank Menden

„Schmutziges Licht“ Kampa Verlag, 2023

„Jürgen Seidler schreibt auf über 400 Seiten packend und wortgewandt über die Entführung eines Mädchens in einer Kleinstadt in Brandenburg. Der schwarze Ermittler Peter Ebuk nimmt uns mit auf eine emotionsgeladene und düstere Jagd nach den Verbrechern voller unvorhersehbarer Wendungen. ‚Schmutziges Licht‘ ist ein wirklich ganz besonderer Roman, der nah geht, Bilder im Kopf erzeugt, mitfühlen lässt und großes Suchtpotenzial hat.“

„Eine einfühlsame und schöne Sprache. Die handelnden Personen werden respektvoll und schön formuliert, sehr ausführlich beschrieben. Es war bis zum Schluss spannend und besonders die Eltern-Kind-Beziehungen berührend.“

„Der Krimi ‚Schmutziges Licht‘ von Jürgen Seidler vereint ganz wunderbar die verschiedenen Themen: die Polizeiarbeit und die Entführung, die Stadt-Land-Thematik, die Beziehung von Vater und Tochter und die politische Einstellung, vor allem der rechten Szene.“

Ein Mai in Konstanz“ Stadler Verlag, 2019

„‚Ein Mai in Konstanz‘ hat Tiefe, Witz und sprachliche Präzision – ein beachtliches Romandebüt.“ (Südkurier)

„Ich war hin und weg von dieser Erzählform, von dieser malerischen Sprache, von Inhalt und Ausgang. Für mich ein sensationeller Roman, dabei lese ich eigentlich gar keine Romane.“ 

„Mit den Schilderungen der engstirnigen Denkweise der damaligen Konstanzer Bevölkerung hat sich der Autor bestimmt Unmut einiger Konstanzer zugezogen – aber genau das macht den Roman so authentisch und mutig.“

 

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